Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Glas Glas Module Nachteile: Diese Probleme haben Glas Glas Solarmodule

Alexander Simon

Autor, Experte & Berater

Glas-Glas-Module gelten als die Zukunft der Photovoltaik – langlebiger, robuster und nachhaltiger als klassische Glas-Folie-Module. Mittlerweile haben sie einen Marktanteil von über 90 % bei Neuanlagen erreicht.

Doch sind sie wirklich immer die bessere Wahl? In diesem Ratgeber schaue ich mir die Glas-Glas-Module Nachteile ehrlich und detailliert an – und zeige dir, wann sich die Investition lohnt und wann eine Glas-Folie-Alternative die smartere Entscheidung ist.

Das Wichtigste in Kürze

  • Glas-Glas-Module kosten 10–15 % mehr als vergleichbare Glas-Folie-Module – ein 10-kWp-System liegt bei 15.000–18.000 € statt 13.000–16.000 €
  • Das Gewicht ist heute kein großer Nachteil mehr: Moderne Glas-Glas-Module wiegen mit 2 mm dünnen Scheiben nur noch 20–22 kg – vergleichbar mit Glas-Folie
  • Ein echtes Problem kann die Kantenempfindlichkeit bei rahmenlosen Modulen sein – ohne schützenden Rahmen sind die Glaskanten anfälliger für Beschädigungen
  • Dafür bieten Glas-Glas-Module eine Lebensdauer von 30–40 Jahren mit nur 0,2–0,4 % Degradation pro Jahr
  • Über die gesamte Lebensdauer gerechnet sind Glas-Glas-Module trotz höherer Anschaffungskosten oft wirtschaftlicher als Glas-Folie

Was sind Glas-Glas-Module?

Bevor wir über die Glas-Glas-Module Nachteile sprechen, kurz zum Aufbau: Bei einem Glas-Glas-Modul sind die Solarzellen zwischen zwei Glasscheiben eingebettet – sowohl die Vorder- als auch die Rückseite besteht aus gehärtetem Thermoglas. Dazwischen liegt eine Einbettungsfolie (meist EVA), die die Zellen fixiert und schützt.

Bei herkömmlichen Glas-Folie-Modulen besteht nur die Vorderseite aus Glas, die Rückseite wird mit einer Kunststofffolie (Backsheet) abgeschlossen. Diese Folie ist günstiger, aber auch anfälliger für Umwelteinflüsse.

Der entscheidende Unterschied: Die doppelte Verglasung bei Glas-Glas-Modulen schützt die empfindlichen Solarzellen deutlich besser vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung und mechanischen Belastungen – was zu einer längeren Lebensdauer und geringerer Degradation führt.

Die echten Nachteile von Glas-Glas-Modulen

1. Höhere Anschaffungskosten

Der offensichtlichste der Glas-Glas-Module Nachteile: Sie kosten mehr. Die Mehrkosten liegen bei 10–15 % gegenüber vergleichbaren Glas-Folie-Modulen.

Modultyp Preis pro Modul (400–450 Wp) Kosten pro kWp (inkl. Installation) 10-kWp-Anlage (ca.)
Glas-Glas 140–200 € 1.500–2.000 € 15.000–18.000 €
Glas-Folie 100–160 € 1.300–1.600 € 13.000–16.000 €

Bei einer 10-kWp-Anlage bedeutet das einen Aufpreis von rund 1.500–3.000 €. Ob sich das lohnt, hängt von der Nutzungsdauer ab – dazu später mehr in der Wirtschaftlichkeitsrechnung.

2. Kantenempfindlichkeit bei rahmenlosen Modulen

Viele Glas-Glas-Module werden rahmenlos verbaut – das sieht eleganter aus und verhindert Schmutzansammlungen am Rahmen. Die Kehrseite: Ohne schützenden Metallrahmen sind die Glaskanten anfälliger für Beschädigungen während Transport, Montage und bei Hagel.

In den Anfangsjahren war das ein echtes Problem. Heute verwenden die meisten Hersteller spezielle Kantenschutzprofile oder bieten Glas-Glas-Module auch mit Rahmen an – der Nachteil ist also lösbar, sollte aber bei der Auswahl berücksichtigt werden.

3. Etwas höheres Gewicht (bei älteren Modellen)

Früher galten Glas-Glas-Module als deutlich schwerer als Glas-Folie. Das stimmt heute nur noch eingeschränkt:

Modultyp Typisches Gewicht (400–450 Wp) Gewicht pro m²
Glas-Glas (modern, 2 mm) 20–22 kg ~11 kg/m²
Glas-Folie (4 mm Frontglas) 20–22 kg ~11 kg/m²
Glas-Glas (ältere Modelle, 3,2 mm) 25–28 kg ~14 kg/m²

Moderne Glas-Glas-Module mit 2 mm dünnen Glasscheiben wiegen praktisch genauso viel wie Glas-Folie-Module mit 4 mm Frontglas. Der Gewichtsnachteil ist bei aktuellen Produkten also weitgehend Geschichte. Nur bei älteren oder besonders robusten Modellen mit dickeren Glasscheiben kann das Gewicht zum Thema werden – etwa bei Dächern mit begrenzter Statik.

4. Komplexere Montage

Rahmenlose Glas-Glas-Module erfordern spezielle Klemmsysteme für die Befestigung. Nicht jedes Montagesystem ist kompatibel, und die Installation dauert etwas länger als bei gerahmten Glas-Folie-Modulen mit Standard-Klemmen. Dein Installateur sollte Erfahrung mit dem gewählten Modulsystem haben – frag gezielt danach.

5. Delamination bei minderwertigen Produkten

Bei schlecht verarbeiteten Glas-Glas-Modulen kann es zur sogenannten Delamination kommen: Die Schichten lösen sich voneinander, es bilden sich Blasen zwischen Glas und Einbettungsfolie. Das beeinträchtigt die Leistung und verkürzt die Lebensdauer.

Dieses Problem betrifft vor allem No-Name-Produkte mit mangelhafter Qualitätskontrolle. Bei etablierten Herstellern mit Zertifizierung nach IEC 61215 und IEC 61730 ist Delamination extrem selten. Achte beim Kauf auf Herstellergarantie und Zertifikate.

⚠️ Nicht am falschen Ende sparen

Die Qualitätsunterschiede bei Glas-Glas-Modulen sind größer als bei Glas-Folie. Billigmodule ohne etablierte Marke können Probleme wie Delamination, Blasenbildung oder ungleichmäßige Einbettung haben. Investiere lieber etwas mehr in Module von renommierten Herstellern – die 30-Jahre-Garantie gibt es nicht ohne Grund.

6. Eingeschränkte Flexibilität bei der Ausrichtung

Rahmenlose Glas-Glas-Module sind steifer als Glas-Folie-Module. Bei stark gewölbten oder unebenen Dachflächen kann das zu Spannungen führen. Für die meisten Schrägdächer ist das kein Problem – aber bei Sonderkonstruktionen oder Fassadenmontage sollte die Kompatibilität geprüft werden.

☀️ Jetzt Angebote für Glas-Glas-Module vergleichen

Finde den passenden Installateur für hochwertige Glas-Glas-Module in deiner Region – kostenlos und unverbindlich:

Die Vorteile – warum sich Glas-Glas trotzdem lohnt

Um die Glas-Glas-Module Nachteile einordnen zu können, musst du auch die Vorteile kennen – denn sie überwiegen in den meisten Fällen deutlich:

Vorteil Details Auswirkung
Längere Lebensdauer 30–40 Jahre statt 25–30 Jahre 5–10 Jahre mehr Stromproduktion
Geringere Degradation 0,2–0,4 % pro Jahr statt 0,4–0,7 % Nach 25 Jahren noch >90 % statt 85–87 % Leistung
Bessere Witterungsbeständigkeit Resistent gegen Feuchtigkeit, UV, Hagel Weniger Ausfälle, weniger Wartung
PID-Resistenz Praktisch immun gegen Potential Induced Degradation Kein schleichender Leistungsverlust durch Spannungsdifferenzen
Brandschutz Glas auf beiden Seiten → schwer entflammbar Höhere Sicherheit, teils bessere Versicherungskonditionen
Bifaziale Nutzung möglich Transparente Rückseite fängt reflektiertes Licht ein Bis zu 5–20 % Mehrertrag (je nach Aufstellsituation)
Längere Garantie Bis zu 30 Jahre Produkt- und Leistungsgarantie Mehr Planungssicherheit, weniger Austauschrisiko
Nachhaltiger 7,5–12,5 % weniger CO₂ bei der Herstellung (Fraunhofer-Studie) Besser recycelbar als Folie-Rückseiten

Glas-Glas vs. Glas-Folie: Die Wirtschaftlichkeitsrechnung

Lohnt sich der Aufpreis trotz der Glas-Glas-Module Nachteile? Rechnen wir es durch:

Kennzahl Glas-Glas (10 kWp) Glas-Folie (10 kWp)
Anschaffung 16.000 € 14.000 €
Nutzungsdauer 30 Jahre 25 Jahre
Degradation pro Jahr 0,3 % 0,6 %
Leistung nach 25 Jahren 92,3 % 86,1 %
Gesamtertrag (30 Jahre) ~282.000 kWh ~232.000 kWh (25 Jahre)
Kosten pro kWh (über Lebensdauer) ~5,7 Cent ~6,0 Cent
Mehrertrag Glas-Glas +50.000 kWh → ~17.500 € Mehrwert (bei 35 ct/kWh)

Das Ergebnis ist eindeutig: Trotz höherer Anschaffungskosten sind Glas-Glas-Module über die gesamte Lebensdauer günstiger pro erzeugter Kilowattstunde. Die 2.000 € Aufpreis werden durch 5 Jahre längere Nutzung und geringere Degradation mehrfach ausgeglichen.

„Die geringere jährliche Degradation von nur 0,2 % sorgt dafür, dass Glas-Glas-Module auf die durchschnittliche Lebensdauer von 30 Jahren deutlich mehr Strom produzieren als Glas-Folie-Module.“

— Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme (ISE)

Für wen lohnen sich Glas-Glas-Module trotz der Nachteile?

  1. Langfristig denkende Hausbesitzer: Du planst, mindestens 25–30 Jahre in deinem Haus zu leben? Dann rechnet sich die höhere Anfangsinvestition über die längere Lebensdauer
  2. Neubauten: Bei einer neuen PV-Anlage auf dem Dach macht es Sinn, gleich auf die langlebigere Technologie zu setzen – besonders in Kombination mit Indach-Photovoltaik
  3. Raue Witterung: In Regionen mit starkem Hagel, hoher Schneelast oder extremen Temperaturschwankungen bieten Glas-Glas-Module deutlich mehr Schutz. Auch die Schneelast sollte dann geprüft werden
  4. Maximaler Eigenverbrauch: Je mehr du deinen Solarstrom selbst nutzt (z. B. mit Speicher), desto wertvoller ist jede zusätzliche Kilowattstunde über die Jahre
  5. Bifaziale Nutzung gewünscht: Wenn dein Dach reflektierende Flächen darunter hat (z. B. helle Kiesflächen bei Flachdach-Aufständerung), können bifaziale Glas-Glas-Module bis zu 20 % Mehrertrag von der Rückseite einfangen

Wann Glas-Folie die bessere Wahl bleibt

  • Knappes Budget: Wenn jeder Euro zählt und du die 1.500–3.000 € Aufpreis nicht aufbringen kannst oder willst
  • Dach mit eingeschränkter Statik: Falls dein Dach nur begrenzte Zusatzlast verträgt (z. B. älterer Altbau ohne Statik-Gutachten), kann das leicht geringere Gewicht mancher Glas-Folie-Module relevant sein
  • Kurze geplante Nutzungsdauer: Wenn du in 10–15 Jahren verkaufen willst, ist die längere Lebensdauer von Glas-Glas weniger relevant
  • Spezielle Montagesysteme: Nicht jedes Befestigungssystem ist mit rahmenlosen Glas-Glas-Modulen kompatibel – bei bestimmten Dachkonstruktionen kann das den Ausschlag geben

Worauf du beim Kauf von Glas-Glas-Modulen achten solltest

  1. Glasdicke prüfen: Moderne Module sollten 2 mm je Glasscheibe haben – nicht mehr. Dickere Scheiben (3,2 mm) sind veraltet und unnötig schwer
  2. Zertifizierungen: IEC 61215 (Leistung) und IEC 61730 (Sicherheit) sind Pflicht. Zusätzlich positiv: Hageltest-Zertifikat, Ammoniak-Resistenz-Test
  3. Garantie vergleichen: Minimum 25 Jahre Leistungsgarantie mit mindestens 87 % Restleistung. Bessere Hersteller bieten 30 Jahre auf >85–90 %
  4. Rahmen oder rahmenlos: Gerahmte Module sind einfacher zu montieren, rahmenlose sehen besser aus. Entscheide nach Dachsituation und Optik-Anspruch
  5. Kompatibilität mit Wechselrichter: Prüfe, ob dein geplanter Wechselrichter mit den Spannungswerten der Module kompatibel ist – besonders bei bifazialen Modulen mit höherer Leistung
  6. Angebote vergleichen: Die Preisunterschiede bei Glas-Glas-Modulen sind größer als bei Glas-Folie. Ein Solarmodule-Test und mehrere Angebote helfen bei der Entscheidung

💡 Tipp: Auf den Wirkungsgrad pro m² achten

Vergleiche nicht nur die Watt-Zahl, sondern den Wirkungsgrad pro Quadratmeter. Ein Glas-Glas-Modul mit 22 % Wirkungsgrad und 430 Wp kann auf der gleichen Fläche mehr leisten als ein 450-Wp-Modul mit nur 20 % Wirkungsgrad. Die PV-Module Größe spielt hier eine wichtige Rolle.

Die Backsheet-Problematik bei Glas-Folie-Modulen

Ein Argument, das oft für Glas-Glas-Module angeführt wird: Die Rückseitenfolien (Backsheets) bei Glas-Folie-Modulen zeigen in der Praxis zunehmend Probleme. In den letzten Jahren wurden vermehrt Fälle dokumentiert:

  • Auskreiden: Die Folie wird brüchig und pulverig
  • Rissbildung: Durch UV-Strahlung und Temperaturschwankungen entstehen Mikrorisse
  • Delamination: Die Folie löst sich von den Zellen
  • Isolationsfehler: Können dazu führen, dass der Wechselrichter die Anlage aus Sicherheitsgründen abschaltet

Diese Probleme treten typischerweise nach 10–15 Jahren auf – genau dann, wenn die Produktgarantie vieler Hersteller bereits abgelaufen ist. Glas-Glas-Module sind von diesen Backsheet-Problemen konstruktionsbedingt nicht betroffen, da es schlicht keine Folie gibt, die versagen kann.

Glas-Glas-Module und Nachhaltigkeit

Ein Aspekt, der bei den Glas-Glas-Module Nachteile oft vergessen wird: Sie sind nachhaltiger als Glas-Folie-Module.

  • Herstellung: Rahmenlose Glas-Glas-Module verursachen 7,5–12,5 % weniger CO₂ bei der Produktion als Glas-Folie (laut Fraunhofer-Studie)
  • Recycling: Glas ist zu über 95 % recycelbar. Die Kunststofffolie bei Glas-Folie-Modulen ist schwieriger zu recyceln und verschlechtert die Umweltbilanz
  • Lebensdauer: 5–10 Jahre längere Nutzung bedeutet weniger Müll und weniger Ressourcenverbrauch pro erzeugter Kilowattstunde

Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, sind Glas-Glas-Module die klar bessere Wahl – trotz der höheren Anfangskosten. Auch die Nennleistung bleibt über die Jahre stabiler, was die Gesamtbilanz weiter verbessert.

Häufig gestellte Fragen zu Glas-Glas-Module Nachteilen

Was sind die größten Nachteile von Glas-Glas-Modulen?

Die wesentlichen Glas-Glas-Module Nachteile sind: 10–15 % höhere Anschaffungskosten, mögliche Kantenempfindlichkeit bei rahmenlosen Varianten, und eine etwas komplexere Montage. Bei minderwertigen Produkten kann Delamination auftreten. Das früher häufig genannte höhere Gewicht ist bei modernen Modulen mit 2 mm Glasdicke kein relevanter Nachteil mehr – sie wiegen vergleichbar wie Glas-Folie-Module.

Sind Glas-Glas-Module schwerer als Glas-Folie?

Nicht mehr wesentlich. Moderne Glas-Glas-Module mit 2 mm dünnen Glasscheiben wiegen 20–22 kg – praktisch identisch mit Glas-Folie-Modulen, die ein 4 mm dickes Frontglas verwenden. Nur ältere Modelle mit 3,2 mm Glasdicke sind mit 25–28 kg spürbar schwerer. Für die meisten Dächer ist das Gewicht kein Hinderungsgrund. Die Schneelast sollte bei der Statik-Berechnung aber trotzdem berücksichtigt werden.

Lohnen sich Glas-Glas-Module trotz der höheren Kosten?

In den meisten Fällen ja. Zwar kosten Glas-Glas-Module 10–15 % mehr in der Anschaffung, aber über die gesamte Lebensdauer von 30–40 Jahren produzieren sie deutlich mehr Strom: Die geringere Degradation (0,2–0,4 % statt 0,4–0,7 % pro Jahr) und die 5–10 Jahre längere Nutzungsdauer machen den Aufpreis mehrfach wett. Die Stromgestehungskosten pro kWh sind bei Glas-Glas letztlich sogar niedriger.

Kann ich Glas-Glas-Module auf jedes Dach montieren?

Grundsätzlich ja – Glas-Glas-Module eignen sich für alle Dachtypen, auf denen auch Glas-Folie-Module montiert werden können. Bei rahmenlosen Varianten musst du allerdings sicherstellen, dass das Montagesystem kompatibel ist. Gerahmte Glas-Glas-Module passen in jedes Standard-Montagesystem. Dein Installateur berät dich, welche Variante für dein Dach am besten geeignet ist.

Welche Hersteller bieten gute Glas-Glas-Module?

Zu den bekanntesten Herstellern gehören Solarwatt (Made in Germany, 30 Jahre Garantie), Meyer Burger (Schweizer Qualität, bifaziale TOPCon-Technologie), Trina Solar, JA Solar, Longi und Jinko Solar. Achte bei der Auswahl auf die Garantiebedingungen, den Wirkungsgrad und die Zertifizierungen. Einen detaillierten Vergleich findest du in unserem Ratgeber zu den besten Solarmodulen.

Alexander Simon

Alexander Simons ist freier Autor und Solarenthusiast mit einer Leidenschaft für erneuerbare Energien. Auf diesem Blog teilt er praxisnahe Tipps, aktuelle Entwicklungen und fundiertes Wissen rund um Photovoltaik – verständlich aufbereitet für Einsteiger und Profis.

Lust auf weitere interessante Artikel?

admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin
admin