PVGIS: So planst du deine Solaranlage optimal

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Wer eine Photovoltaikanlage plant, steht früh vor einer zentralen Frage: Wie viel Strom kann mein Dach eigentlich erzeugen? Die Antwort liefert ein kostenloses Online-Tool der Europäischen Kommission, das Millionen von Hausbesitzern in Deutschland und ganz Europa bereits bei der Planung ihrer Solaranlage unterstützt hat. PVGIS – das Photovoltaic Geographical Information System – berechnet auf Basis echter Satellitendaten, wie viel Solarstrom an Ihrem genauen Standort realistisch erzeugt werden kann. Als Vergleichsportal für Solarangebote begleitet Photovoltaikanbieter.com Eigenheimbesitzer und Vermieter dabei, aus diesen Daten die richtigen Schlüsse zu ziehen.

Ob Sie eine große Dachanlage, ein Balkonkraftwerk mit Speicher oder eine Fassaden-PV planen – PVGIS bietet Ihnen eine wissenschaftlich fundierte Ausgangsbasis, bevor Sie einen einzigen Handwerker kontaktieren. In diesem Leitfaden erfahren Sie, wie das Tool funktioniert, welche Einstellungen wichtig sind, wo die Grenzen liegen und wie Sie die Ergebnisse sinnvoll für Ihre Entscheidung nutzen.

Das Wichtigste in Kürze

  • PVGIS ist ein kostenloses Web-Tool der EU-Kommission zur Berechnung von Solarstrahlung und Photovoltaik-Erträgen weltweit.
  • Das Tool nutzt echte Satellitenmessdaten und ist ohne Registrierung nutzbar – ideal für die erste Ertragsabschätzung.
  • Mit PVGIS lassen sich verschiedene Anlagentypen berechnen: Dachanlagen, Freiflächenanlagen, Tracker-Systeme und Fassaden-PV.
  • Die Ergebnisse sind als Planungsgrundlage geeignet, ersetzen jedoch keine professionelle Vor-Ort-Analyse durch einen Fachbetrieb.
  • Wer von PVGIS-Daten zu einem echten Angebot wechseln möchte, findet auf Photovoltaikanbieter.com qualifizierte Fachbetriebe für den Vergleich.
Solarmodule auf einem grünen Feld – Datengrundlage für PVGIS-Berechnungen

Was ist PVGIS genau?

PVGIS ist eine kostenlose Web-Applikation der Europäischen Kommission, die es ermöglicht, an nahezu jedem Ort der Welt Solardaten und PV-Ertragsprognosen abzurufen – ohne Anmeldung und ohne Nutzungseinschränkungen. Das Tool stammt vom Joint Research Centre (JRC) der EU und gilt als eine der zuverlässigsten frei zugänglichen Datenquellen für die Solarplanung.

Die technische Datenbasis hinter dem Tool

Die Berechnungen von PVGIS basieren nicht auf Schätzungen, sondern auf echten Satellitenmessreihen, die über viele Jahre aggregiert wurden. Aktuell arbeitet die Plattform mit mehreren Strahlungsdatenbanken, die je nach Region zum Einsatz kommen:

  • PVGIS-SARAH2 für Europa, Afrika und Zentralasien – die Standarddatenbank für deutsche Nutzer
  • PVGIS-NSRDB für Nord- und Südamerika
  • PVGIS-ERA5 für nordische Länder oberhalb des 60. Breitengrads und den Rest der Welt

Für Hausbesitzer in Deutschland bedeutet das: Die PVGIS-SARAH2-Datenbank liefert hochauflösende Messdaten, die auf Satellitendaten des EUMETSAT-Netzwerks basieren und damit deutlich präziser sind als pauschale Einstrahlungswerte aus älteren Tabellen.

Welche Versionen von PVGIS gibt es?

Aktuell steht PVGIS in der Version 5.3 zur Verfügung. Daneben ist PVGIS 6 in Vorbereitung, das über eine überarbeitete API-Schnittstelle verfügt und für professionelle Anwender neue Integrationsmöglichkeiten bietet. Wer die technischen Hintergründe der Programmierschnittstelle verstehen möchte, findet dazu weiterführende Informationen rund um die PVGIS API und deren Einsatz in der Solarplanung.

„Rooftop solar could meet 40% of the EU’s long-term electricity demand – PVGIS provides the data foundation to identify where and how.“

Joint Research Centre, Europäische Kommission

Wie funktioniert das PVGIS-Tool in der Praxis?

Die Bedienung von PVGIS ist bewusst niedrigschwellig gehalten: Sie geben Ihren Standort ein, wählen Anlagenparameter und erhalten innerhalb von Sekunden eine detaillierte Ertragsprognose. Kein Download, keine Registrierung, kein Kostenpunkt.

Schritt-für-Schritt: So nutzen Sie PVGIS

Schritt 1: Standort auswählen

Öffnen Sie die PVGIS-Webseite der EU-Kommission und geben Sie Ihre Adresse oder Koordinaten ein. Die interaktive Karte zeigt sofort die Solareinstrahlung für Ihren Standort an.

Schritt 2: Technologie und Systemparameter eingeben

Wählen Sie die PV-Technologie (für Eigenheime empfiehlt sich „kristallines Silizium“), tragen Sie die Anlagenleistung in kWp ein und legen Sie Neigungswinkel sowie Ausrichtung (Azimut) fest.

Schritt 3: Systemverluste definieren

PVGIS berücksichtigt standardmäßig einen Systemverlust von 14 %, der Kabelverluste, Verschmutzung und Wechselrichter-Effizienz abbildet. Diesen Wert können Sie anpassen.

Schritt 4: Ergebnisse auswerten

Das Tool liefert monatliche und jährliche Ertragswerte in kWh sowie Daten zur Einstrahlung, Temperatureinflüsse und – je nach Einstellung – stündliche Profile. Die Ergebnisse können als CSV oder JSON exportiert werden.

Welche Anlagentypen können berechnet werden?

PVGIS deckt eine breite Palette an Anlagenkonzepten ab. Neben klassischen Dachanlagen lassen sich auch Freiflächenanlagen, Fassaden-PV, zweiachsig nachgeführte Tracker-Systeme und sogar Balkonkraftwerke berechnen. Für eine erste Orientierung zum Flächenbedarf Ihres Dachs empfiehlt sich ergänzend ein Blick auf den Photovoltaik-Rechner für die Dachfläche, der speziell auf deutsche Wohngebäude zugeschnitten ist.

Schwarze Solarmodule auf einem Hausdach – typische Konstellation für PVGIS-Berechnungen

Was zeigt Ihnen das PVGIS-Ergebnis konkret?

Die Ausgabe des Tools ist deutlich umfangreicher als ein einzelner Jahresertragswert. PVGIS liefert eine vollständige Datenübersicht, die Planern und Hausbesitzern gleichermaßen nützt.

Die wichtigsten Ausgabeparameter im Überblick

Parameter Beschreibung Relevanz für die Planung
E_d (kWh/Tag) Durchschnittliche tägliche Energieproduktion Abgleich mit täglichem Eigenverbrauch
E_m (kWh/Monat) Monatliche Energieproduktion Saisonale Planung, Speicherdimensionierung
E_y (kWh/Jahr) Jährliche Gesamtproduktion Wirtschaftlichkeitsrechnung, Amortisation
H_i (kWh/m²) Jährliche Einstrahlung auf die Modulfläche Standortbewertung, Ausrichtungsoptimierung
Systemverluste (%) Gesamtverluste durch Kabel, WR, Temperatur Realitätsnahe Ertragsprognose
Temperaturkorrektur Einfluss der Modultemperatur auf den Wirkungsgrad Modul- und Wechselrichterauswahl

Besonders der monatliche Verlauf ist für die Planung eines PV-Systems mit Speicher wertvoll: Er zeigt, in welchen Monaten überschüssiger Strom ins Netz eingespeist werden würde und wann die Anlage den Eigenbedarf kaum decken kann. Für die Einspeisevergütung ist dieser Überblick ebenfalls eine wichtige Grundlage.

Neigungswinkel und Ausrichtung: Wo liegen die Optimalwerte?

Für Deutschland liefert eine Südausrichtung mit einem Neigungswinkel zwischen 30 und 35 Grad in der Regel den höchsten Jahresertrag. PVGIS berechnet automatisch den optimalen Winkel für Ihren Standort, wenn Sie die entsprechende Option aktivieren. Abweichungen von der idealen Südausrichtung – etwa bei Ost-West-Ausrichtung – reduzieren den Jahresertrag typischerweise um 10 bis 20 %, ermöglichen dafür aber eine gleichmäßigere Produktion über den Tagesverlauf.

💡 Tipp für die Eingabe

Nutzen Sie in PVGIS die Funktion „optimaler Neigungswinkel“, um automatisch den ertragsstärksten Winkel für Ihren Standort zu ermitteln. Das spart Zeit und liefert verlässlichere Ergebnisse als manuelle Schätzungen.

Was kann PVGIS nicht – und wo sind die Grenzen?

PVGIS ist ein hervorragendes Planungswerkzeug, aber kein Ersatz für eine professionelle Vor-Ort-Analyse. Mehrere Faktoren beeinflussen den realen Ertrag, die das Tool nicht vollständig abbilden kann.

Verschattungsanalyse: Der blinde Fleck

PVGIS berücksichtigt keine lokale Verschattung durch Bäume, Nachbargebäude, Schornsteine oder Dachaufbauten. Gerade in städtischen Lagen mit enger Bebauung kann Teilabschattung den tatsächlichen Ertrag erheblich unter den prognostizierten Wert drücken. Für eine präzise Verschattungsanalyse ist ein Fachbetrieb mit entsprechenden Messgeräten und Software unersetzlich.

Dachzustand und Tragfähigkeit werden nicht geprüft

Der Zustand Ihrer Dacheindeckung, die statische Tragfähigkeit und die Eignung für eine Montage sind Faktoren, die ausschließlich durch eine Begehung vor Ort geklärt werden können. PVGIS liefert keine Aussagen zur baulichen Eignung des Dachs.

Mikroklimatische Besonderheiten

Lokale Wetterphänomene – etwa erhöhte Nebelhäufigkeit in Tallagen, maritime Luftfeuchte an der Küste oder erhöhte Sonnenscheindauer auf Hochlagen – werden durch die Satellitendaten zwar grundsätzlich erfasst, aber nicht immer mit der Auflösung eines lokalen Messstationsnetzes.

⚠️ Wichtiger Hinweis

PVGIS-Ergebnisse sind Schätzwerte auf Basis historischer Klimadaten. Verwenden Sie sie als Orientierung, aber nicht als verbindliche Ertragsgarantie. Lassen Sie die endgültige Systemauslegung stets von einem qualifizierten Fachbetrieb prüfen.

PVGIS im Vergleich: Kostenlos oder Premium?

Die klassische PVGIS-Version der EU-Kommission ist vollständig kostenlos und ohne Einschränkungen nutzbar. Darüber hinaus existieren kommerzielle Plattformen, die auf PVGIS-Daten aufbauen und zusätzliche Funktionen gegen ein Entgelt anbieten. Für die meisten Eigenheimbesitzer in Deutschland bietet das kostenlose EU-Tool jedoch alle relevanten Funktionen.

Für wen lohnt sich ein kostenpflichtiges Tool?

  • Planungsbüros und Installationsbetriebe, die täglich viele Projekte kalkulieren
  • Projektierer von Gewerbe- oder Freiflächenanlagen mit komplexen Verschattungsszenarien
  • Nutzer, die automatisierte Batch-Berechnungen über die API benötigen

Für Privatpersonen, die die Wirtschaftlichkeit ihrer geplanten Anlage einschätzen möchten, ist das kostenlose PVGIS-Tool völlig ausreichend. Wer zusätzlich die Wirtschaftlichkeit konkret durchrechnen möchte, findet mit einem Wirtschaftlichkeitsrechner für Photovoltaik ein passendes Ergänzungsinstrument.

100 %
kostenlos – ohne Registrierung nutzbar

40 %
des EU-Strombedarfs könnte Dachs-PV theoretisch decken (JRC)

30–35°
optimaler Neigungswinkel für Deutschland (Südausrichtung)

Wie nutzen Sie PVGIS-Daten für Ihre Kaufentscheidung?

Die PVGIS-Ertragsprognose ist der erste Schritt – aber nicht der letzte. Sobald Sie wissen, welchen jährlichen Ertrag Ihre Anlage realistischerweise liefern kann, beginnt die eigentliche Wirtschaftlichkeitsbewertung.

Vom Ertragswert zum konkreten Angebot

Mit dem Jahresertrag aus PVGIS und Ihrem aktuellen Stromverbrauch lässt sich grob berechnen, wie viel Strom Sie selbst nutzen könnten und wie viel ins Netz fließt. Diese Zahlen bilden die Grundlage für die Amortisationsrechnung. Dabei spielen auch die Kosten der Solaranlage sowie die Wahl des richtigen Wechselrichters und die Anlagenleistung in kWp eine zentrale Rolle.

Welche weiteren Tools ergänzen PVGIS sinnvoll?

Für eine vollständige Planung empfehlen Experten bei Photovoltaikanbieter.com, PVGIS mit weiteren spezialisierten Werkzeugen zu kombinieren:

Blaues Solarmodul in Nahaufnahme – Grundlage für Ertragsprognosen mit PVGIS

Häufige Fehler bei der PVGIS-Nutzung – und wie Sie sie vermeiden

Viele Nutzer erzielen aus PVGIS weniger aussagekräftige Ergebnisse, als möglich wäre – oft aufgrund vermeidbarer Eingabefehler. Kennen Sie diese Stolperfallen, liefert das Tool deutlich präzisere Orientierungswerte.

Fehler 1: Falsche Modulneigung eingeben

Wer den Dachneigungswinkel nicht kennt, tippt häufig einen Standardwert wie 45° ein – der in den seltensten Fällen realistisch ist. Deutsche Steildächer haben typischerweise 35 bis 45 Grad Neigung, Flachdächer liegen bei 0 bis 10 Grad. Die Abweichung von fünf bis zehn Grad beim Eingabewert kann den berechneten Jahresertrag um mehrere Prozent verschieben. Nutzen Sie die Option „optimalen Winkel berechnen“, wenn Sie unsicher sind.

Fehler 2: Systemverluste nicht anpassen

Der Standardwert von 14 % Systemverlusten ist für gut geplante Neuanlagen realistisch. Ältere Anlagen, günstigere Wechselrichter oder lange Kabelwege können jedoch höhere Verluste verursachen. Wer den Wirkungsgrad seiner Komponenten kennt, sollte diesen Wert entsprechend anpassen.

Fehler 3: Horizont und Umgebungsverschattung ignorieren

PVGIS bietet die Möglichkeit, eine Horizontlinie manuell einzugeben oder über eine digitale Höhenkarte automatisch zu berechnen. Wer diese Option überspringt, erhält bei Hanglagen, engen Innenstadtgebieten oder in der Nähe von Waldrändern deutlich zu optimistische Ertragswerte.


Fazit: PVGIS als solide Grundlage – mit dem richtigen Fachbetrieb daneben

PVGIS ist eines der leistungsfähigsten kostenlosen Werkzeuge, das Eigenheimbesitzern und Vermietern in Deutschland für die erste Planung einer Photovoltaikanlage zur Verfügung steht. Es liefert standortgenaue, satellitendatenbasierte Ertragsprognosen, ist ohne Anmeldung nutzbar und deckt alle gängigen Anlagentypen ab – von der kleinen Balkon-PV bis zur großen Dachanlage.

Dennoch gilt: PVGIS ersetzt nicht das Expertenauge. Verschattung, Dachzustand, Statik und lokale Besonderheiten lassen sich nur vor Ort beurteilen. Der kluge Weg führt deshalb von einer gut informierten PVGIS-Schätzung direkt zu einem Angebots- und Anbietervergleich.

Bereit für den nächsten Schritt?

Photovoltaikanbieter.com verbindet Sie mit geprüften Fachbetrieben in Ihrer Region – damit aus Ihrer PVGIS-Prognose eine echte, wirtschaftlich durchdachte Solaranlage wird. Vergleichen Sie jetzt unverbindlich und kostenlos.

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Häufig gestellte Fragen

Was ist PVGIS und wer hat es entwickelt?

PVGIS steht für Photovoltaic Geographical Information System und ist eine kostenlose Web-Applikation des Joint Research Centre (JRC) der Europäischen Kommission. Das Tool ermöglicht es, an nahezu jedem Ort der Welt Solarstrahlungsdaten und PV-Ertragsprognosen abzurufen – vollständig kostenlos, ohne Registrierung und ohne Nutzungseinschränkungen.

Wie genau sind die PVGIS-Ergebnisse für Standorte in Deutschland?

Für Deutschland verwendet PVGIS die SARAH2-Satellitendatenbank, die auf hochauflösenden EUMETSAT-Messdaten basiert und als sehr zuverlässig gilt. Abweichungen vom realen Ertrag entstehen vor allem durch lokale Verschattung, Dachzustand und mikroklimatische Besonderheiten, die das Tool nicht vollständig erfassen kann. Als Planungsgrundlage ist PVGIS jedoch deutlich präziser als pauschale Faustwerte.

Kann ich mit PVGIS auch ein Balkonkraftwerk berechnen?

Ja, PVGIS eignet sich auch für kleine Anlagen wie Balkonkraftwerke. Sie geben einfach eine geringe Anlagenleistung (z. B. 0,6 kWp) sowie die Ausrichtung und Neigung Ihres Balkons ein und erhalten eine standortgenaue Ertragsprognose. Für die Frage, ob ein zusätzlicher Speicher sinnvoll ist, empfiehlt sich ein ergänzender Blick auf die Wirtschaftlichkeit.

Welchen Neigungswinkel sollte ich in PVGIS für ein deutsches Dach eingeben?

Für ein typisches deutsches Steildach liegt der Neigungswinkel meist zwischen 35 und 45 Grad. Bei Unsicherheit empfiehlt es sich, die PVGIS-Funktion „optimalen Neigungswinkel berechnen“ zu aktivieren – das Tool ermittelt dann automatisch den Winkel mit dem höchsten Jahresertrag für Ihren Standort. Südausgerichtete Dächer erzielen bei 30 bis 35 Grad in der Regel das beste Ergebnis.

Ersetzt PVGIS ein professionelles Solargutachten?

Nein, PVGIS ist ein ausgezeichnetes Planungswerkzeug für die erste Orientierung, ersetzt aber keine professionelle Vor-Ort-Analyse. Lokale Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude, der bauliche Zustand des Dachs und die statische Tragfähigkeit lassen sich nur durch einen Fachbetrieb vor Ort beurteilen. PVGIS liefert die Datenbasis – ein qualifizierter Installateur die finale Systemauslegung.

Wie kann ich PVGIS-Daten für den Anbietervergleich nutzen?

Notieren Sie aus PVGIS den prognostizierten Jahresertrag in kWh sowie die optimale Anlagenausrichtung und -leistung. Mit diesen Werten können Sie Angebote verschiedener Installationsbetriebe direkt vergleichen – und prüfen, ob die vom Anbieter versprochenen Erträge realistisch sind. Photovoltaikanbieter.com unterstützt Sie dabei, geprüfte Fachbetriebe in Ihrer Region zu vergleichen und auf Basis dieser Daten die beste Entscheidung zu treffen.